Wismut - Stein-Fibel

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Stein - Fibel

- Wismut - Bismut -

 


 Wismut - Foto der Bruderschaft Herzberg
Foto: L.E.H., 2017

 



Bismut oder Wismut (veraltet, auch: Wismuth) ist ein chemisches, silberweißes, sprödes und grobkristallines Element und Halbmetall in rhomboedrischer Kristallstruktur. Der Name des Metalls, "wesemut" (Deutsch, 1390), "wismutum" (lateinisch, 1450), "bisemutum" (lateinisch, 1530) stammt von "b[i]sīmūtīyūn" (arabisch, 9. Jahrhundert) belegte Form ab. Das chemische Symbol "Bi" stammt aus dem Jahr 1814. Bismut tritt in der Natur gediegen auf.
Elementsymbol: Bi / Bi+(As,Fe;Ni;Pb,S,Sb,Te,V)

In einem "Ein nützlich Bergbüchlin von allen Metallen", 1527, Autor anonym, von Johan Loersfelt in Erfurtgedruckt, wird das Erz von Bismut (wißmad ärcz) als Begleiter von Silbererz erwähnt. Wismut wurde erstmals von Paracelsus, um ca.1540, umschrieben.
Bismut ist Mitte des 18. Jahrhunderts nachgewiesen und für den praktischen Gebrauch kaum von Bedeutung. Er findet Verwendung als Legierungsbestandteil. Bismutverbindungen werden in der chemischen Industrie und Medizin eingesetzt, aber auch als Farbpigment und in der Glasherstellung. In der Kosmetik wird Bismut als weisses Deckelement beim Schminken verwendet.

Bismut in der Esoterik: Fördert kindliches Sein und eine grosse Unbefangenheit, bringt Gelassenheit und fördert das Zusammensein. Er regt die Kreativität an und stärkt die Autonomie.

Auch in der Heilkunde wird Bismut erwähnt: Fördert die Wundheilung (in Brandwunden-Salben zu finden), wirkt desinfizierend und blutstillend, er regeneriert die Schleimhäute. Wismut hat antiseptische, bakterientötende Eigenschaften, wirkt fiebersenkend, er hilft auch bei Magengeschwüren und Gastritis.

 

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Ich möchte darauf hinweisen, dass die herkömmliche ärztliche Behandlung weiter angewendet werden sollte.


Quellen:

  • wikipedia.org
  • mineralienatlas.de
  • steine-und-minerale.de
  • lenntech.de
  • vigeno.de



 

 

 

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